Rückreise aus Texas (19./20.09.2002)
Am Donnerstag, den 19.9.2002 geht es zurück nach Deutschland. Wir packen unsere Klamotten, vergammeln den Vormittag und lassen uns von Volker und Tilmann nach Houston zum Flughafen fahren.
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Gleich nach dem Check In beginnt ein unglaubliches Gewitter, und so stehen wir erst einmal zwei Stunden angeschnallt in der Maschine auf dem Rollfeld. Irgendwann geht es dann doch los, aber gerade für Kristin ist der Flug ziemlich unangenehm. Wegen der Turbulenzen darf man nicht rumlaufen, ihr tut alles weh, sie will sich einen Snack holen und wird von der Stewardess angemacht, weil sie ihren Platz verlässt. Irgendwann hat aber auch diese Nacht ein Ende und wir landen wohlbehalten in Paris. Leider ist unser Anschlussflug schon weg, aber im Getümmel mehr oder weniger aufgebrachter Passagiere behält Tjark die Nerven, und wir werden sofort auf den nächsten Flug nach Frankfurt umgebucht. Überhaupt kein Problem, während sich die anderen Passagiere noch um die besten Plätze in der Schlange zanken, wurde unser Problem schnell und erfolgreich gelöst. Im Flugzeug nach Frankfurt hat Tjark die Idee, übermüdet und aufgedreht wie wir sind, noch auf dem Rhöntreffen vorbei zu schauen.
Unser Auto steht wohlbehalten in Frankfurt vor Marias Stammkneipe – so haben wir drei Wochen Parkhaus gespart – und wir fahren tatsächlich noch einen Tag aufs Rhöntreffen. Witzig: alles kommt uns hier auf einmal ganz klein vor. Die Straßen erscheinen unglaublich eng. Wir haben uns unglaublich schnell an die amerikanische Weiten gewöhnt.
In der Rhön werden wir mit großem Hallo begrüßt. Es gibt viel zu erzählen, nach 30 Stunden fast ohne Schlaf tut das Bitburger schnell seine Wirkung, und gegen Mitternacht fallen wir total erschöpft in die Betten. Der Samstag ist dem letzen Stück Heimfahrt vorbehalten, und wir erreichen drei Wochen nach unserem Aufbruch voller neuer und interessanter Eindrücke Braunschweig.
Rückreise
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