Radtour über die Franz-Josefs-Höhe und den Tschabitscher (03.09.2005)
Beim Aufstehen sieht das Wetter noch ganz gut aus, aber es sieht nicht so aus, als würde es heute halten. Wir entscheiden uns, es heute doch noch einmal mit dem Fahrradfahren zu versuchen. Ohoh!
[protected]Wir lassen es aber recht langsam angehen und fahren am See entlang bis zur Abzweigung zum Wunderbaum, dann den Weg zur Franz-Josef-Höhe hinauf. Dass wir recht gut drauf sind, sieht man daran, dass wir es erstmals schaffen, den Weg hinauf zu fahren, ohne dass wir anhalten müssen. Von der Franz-Josef-Höhe fahren wir in Rekordgeschwindigkeit (64 km/h) hinunter zum Kreuzwirt. Da das Wetter noch hält, fahren wir auch noch hinauf zum Tschabitscher. Ich schaffe es auch hier, am Hof anzukommen, ohne anzuhalten, aber am Anstieg dahinter explodiert mein Puls, und ich muss halten.
Wir fahren durch den Ort zurück, um nachzusehen, wie lange der Sparmarkt heute geöffnet hat. Obwohl ich mächtige Sitzprobleme habe, fahren wir über die Bergbahn-Talstation und die Rauna zum Nagglerhof zurück. Das Radfahren ging doch recht gut heute.
Da es noch ziemlich früh ist, spielen wir vor dem Einkaufen noch ein bisschen mit dem Programm des Fahrradcomputers herum, bei dem wir entdeckt haben, dass man Bemerkungen und Symbole einfügen kann.
Nach dem letzten Einkauf eines Snacks für morgen und einiger Mitbringsel gehen wir einen Kaffee trinken. Pünktlich mit dem Kaffee trifft auch der Regen ein. Aber lange hält er sich nicht, nach einer Stunde ist alles vorbei.
Anschließend stehen noch Koffer- und Autopacken sowie Geschäftliches an, dann geht es für dieses Jahr zum letzten Mal zum Nagglerhof-Abendessen: Sülzchen von der Hühnerbrust, Karfiolsuppe, Lammbraten für Tjark, Zwiebelrostbraten für Kristin (die knoblauchfreie Alternative „Gemüseteller mit Spiegelei“ lehnt sie komischerweise ab) sowie Käse und Früchte vom Buffet. Nach dem einen oder anderen Abschiedsbierchen geht es früh ins Bett.
Fahrradfahrmatze: Felix Wedelohr
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